Ein mutiger Arzt entschuldigt sich für die Impfstoff-Ignoranz

07-05-2018 15:48:33 Autor:   Andi Dyck Kategorien:   Nachrichten , Forschung , Gesundheit

Geht es bei den Medikamenten wirklich nur um gute Absichten? (Bild von maria : betke)

Der Arzt David Neides machte am eigenen Leib eine Erfahrung, die die Impfstoffe in Verruf brachte. Als er 2016 in der Cleveland Clinic im Bundesstaat Ohio arbeitete, erhielten die Mitarbeiter eine jährliche Grippe-Impfung. Er und vier Mitarbeiter entschieden sich für einen Grippeimpfstoff, der frei von Konservierungsmitteln war. Sofort bekamen die Fünf die Grippe und erlitten die gleichen Symptome! Dieses Ereignis war der Beginn, die Impfstoffe unter die Lupe zu nehmen. 

Impfen vom Kindesalter an

Obwohl auf dem Etikett der Aufdruck "kein Konservierungsmittel" stand, enthielt es Formaldehyd. So kam es, dass Dr Neides auch andere Impfstoffe untersuchte. Bei der Analyse des Hepatitis-B-Impfstoffes, welches Säuglingen innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt verabreicht wird, wurde 250 Nanogramm Aluminium gefunden. Viele Menschen, die den Inhalten von Impfstoffen kritisch gegenüber stehen, fragen sich: Wie kann man Neugeborenen Aluminium injizieren, deren Immunsystem noch nicht voll entwickelt ist? Warum werden Patienten hinsichtlich der vielen Nebenwirkungen nicht genug aufgeklärt?

Einige Kritiker wundern sich darüber, dass bestimmte Inhaltsstoffe nicht gekennzeichnet oder näher erläutert werden. Es scheint, dass trotz der bekannt gewordenen gefährlichen Reaktionen, die nicht selten auftreten, das Thema Impfstoffe kaum eine Resonanz findet. 

Impfpflicht und Genfer Abkommen

Viele Eltern wundern sich, warum es für Kleinkinder eine Impfpflicht gibt und somit ein Zwang zur Impfung? Warum wird die Vorschrift des Genfer Abkommens, "keine medizinische Intervention ohne Zustimmung der Patienten" in dieser Hinsicht außer Acht gelassen? 

Impfungen, insbesondere jene des § 20 Abs. 3 des lfSG werden öffentlich empfohlen. Sie stellen eine wirksame und wichtige medizinische Präventionsmaßnahme dar. 

Die Quecksilber- und Aluminium-Frage

Dr. David Neides konnte vor allem in den Impfstoffen für Säuglinge und Kinder Ethylquecksilber und Aluminium finden. Diese Stoffe können potenziell zu akuten und chronischen Erkrankungen führen.

Der Doktor berichtet über einen beruflichen Zwiespalt, in dem er häufig steckte. Einerseits warnte er schwangere Frauen davor, Thunfisch während der Schwangerschaft aufgrund des Quecksilbergehalts zu essen. Andererseits wurde er beauftragt, schwangeren Müttern einen Grippeimpfstoff mit Quecksilber zu verabreichen!

Viele halten einen solchen Sachverhalt für beängstigend und fordern mehr Transparenz in der Zusammensetzung der Impfstoffe und deren Wirkungen. Auch die Ärzte sollten sich besser über die möglichen Nebenwirkungen informieren und sich nicht nur auf die von Medizin-produzierenden Konzernen herausgegebene Literatur beschränken. Dringend notwendig sollten die bisher gemachten Erfahrungen mit den Impfstoffen erfasst und der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden. 

Der Ruf nach Aufklärung

Wenn Ärzte ohne ausreichende Kenntnisse über die möglichen Nebenwirkungen bzw. sogar Schäden der Impfmittel diese verharmlosen oder sich nur auf die Fachzeitschriften der Medizin-produzierenden Konzerne berufen, dann handeln sie unverantwortlich. Es gibt wenige Ärzte, die ihre Unkenntnis auf diesem Gebiet zugeben und bei Impfungen zurückhaltend sind. 

Dr. Neides hat sich reuevoll für die Verabreichung von Impfungen und ihren Zusatzstoffen entschuldigt und betont mutig, dass es nicht geht, dass ein Arzt nicht weiß, was er hätte wissen müssen, um Gesundheitsschäden bei den Patienten nicht selber zu verursachen. Allerdings kommt die Erkenntnis erst dann, wenn man die schädlichen Impf-Wirkungen am eigenen Körper erlebt hat.

Der Aufruf nach Prüfung der Impstoffe scheint für viele Ärzte zu aufwendig, sind sie es doch gewohnt, einfach und gewinnbringend mit dem 'Pharma-Strom' zu schwimmen. Dr. Neides weist auf die Gefährlichkeit der Impfstoff-Problematik hin, die so manche Ärzte zur Zielscheibe für Belästigung, Verlust der medizinischen Lizenz und sogar des eigenen Lebens unter fragwürdigen Umständen gemacht hat.  

Eigene Verantwortung

Es gibt gute Ärzte und weniger gute Ärzte, aber wie sieht es mit dem Patienten aus? Sollte er bzw. die Eltern sich nicht auch über Impfungen informieren? Schließlich geht es um den eigenen Körper bzw. um den des eigenen Kindes. Es macht Sinn, dem Arzt Fragen zu stellen: Welche Beobachtungen hat er bereits bei den geimpften Kindern gemacht? Welche Fachzeitschriften zieht er zu Rate? Ob er die Verantwortung für eventuelle Schäden übernehmen und dies unterschreiben würde? Im übrigen heißt es denn nicht, jeder ist sich selbst der beste Arzt?  

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