Die goldenen Jahre des Kindes – die Entwicklung des Kindes bis zum achten Lebensjahr

24-09-2016 01:38:59 Autor:   Visiontimes Kategorien:   Forschung , Menschen , Leben

Alle Kinder haben dieselben Bedürfnisse (Bild: pixabay)

Die ersten acht Jahre eines Kindes haben einen so großen Einfluss auf sein ganzes Leben, dass man sie als die goldenen acht Jahre bezeichnet. In diesem Artikel sind die wichtigsten Informationen als Erziehungshilfe und zum besseren Verständnis für die Wichtigkeit dieser Jahre zusammengefasst.

 

 

Das 1. Lebensjahr – das Jahr des Urvertrauens und der Sicherheit

 

Die Aufnahmefähigkeit ist in diesem Alter stark ausgeprägt. (Bild: pixabay.com)

 

Die Eltern sind im 1. Lebensjahr stark auf den Säugling fixiert und kümmern sich rund um die Uhr um ihn. Das Kind genießt die größte Sicherheit und Pflege, es fühlt sich bei den Eltern wie ein Schatz geborgen. Es versteht die Welt als etwas Schönes und ist glücklich. Wichtig ist das gemeinsame Spielen, der Körperkontakt, die Ansprache des Kindes – die Interaktion mit dem Kind allgemein. Diese wertvolle Erfahrung führt zu einem gesunden Selbstbewusstsein und Stabilität. Es weiß, es bekommt immer Hilfe, wenn es sie braucht, und dass alles gut ist. So ist es frei von Ängsten und Sorgen und voll aufnahmebereit und erkundungsfreudig. Die Aufnahmefähigkeit des Gehirns ist ganz geöffnet, wodurch es schnell und viel lernen kann.

Würde ein Baby jetzt jeden Tag irgendwelche Leistungen erbringen müssen, die von außen an ihn gestellt werden, könnte es leicht Frustration und Unsicherheit empfinden. Wenn auf seine Grundbedürfnisse nicht eingegangen wird, die Bezugspersonen nicht verlässlich sind oder die Umgebung von Unruhe, Gewalt, Lärm und Hektik erfüllt ist, kann es die Ursache dafür nicht verstehen und fühlt sich unsicher, woraus Ängste und Hemmungen entstehen können. Eine Überforderung in diesem Alter kann längerfristige negative Folgen haben.

Das Baby ist auf eine Bezugsperson angewiesen, es braucht jemanden, der bei ihm bleibt, sein Verhalten beobachtet dessen und ihm die nötige Aufmerksamkeit schenkt. Es ist glücklich, wenn es gut behandelt  wird, wenn mit ihm gespielt wird, Ansprachen stattfinden und es gestreichelt wird. Der natürliche und liebevolle Umgang festigt das Sicherheitsgefühl des Schützlings. Die Zufriedenheit des Kindes überträgt sich auch auf den Erwachsenen, was ihm ebenso gut tut. Wird das Kind auf den Rücken gelegt und mit ihm gespielt oder wird es oft auf den Armen getragen und erhält es eine gute Pflege, so entwickelt sich ein Gefühl von Sicherheit und geistiger Stabilität. Sie sind die Grundlage für Ausgelassenheit und Verspieltheit, die sich dann stärker ausprägen, es nimmt das Glück in sich auf, Schmerzen und Rückschläge nimmt es so leichter, es kann schnell sich selbst und anderen vergeben. In dieser Phase sollte beim Kind die Geduld und Toleranz gefördert werden – eben dadurch, dass man ihm Vertauen und Sicherheit schenkt. Es wird so lernen, sich auf andere zu verlassen und ihnen zu vertrauen. So entsteht ein Verständnis von Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und es erfährt ein Glücksgefühl.

 

 

Das 2. Lebensjahr – das Jahr der Entwicklung geistiger Aktivität und des Ausprobierens

 

 

Die Förderung der geistigen Aktivität hat hohen Stellenrang. (Bild: pixabay.com)

 

Sind die Grundbedürfnisse befriedigt, lernt das Kind durch Nachahmung des Verhaltens der Eltern und versucht Dinge selbstständig zu tun. In diesem Alter bildet sich der Sinn für Humor, der den Charakter des Menschen, seine Anziehungskraft, seinen Zauber und seine Faszination beeinflusst. 

Die wichtigste Zeit für die Entfaltung des Humors liegt um das Alter von zweieinhalb Jahren. Das Kind kann aus eigener Kraft aufstehen, laufen, Sätze bilden und, wenn die anderen lachen, mit ihnen mitlachen. In der Gemeinschaft mit Erwachsenen und mit anderen Kindern nimmt es aktiv am gemeinschaftlichen Leben teil. Es lächelt aktiv den Erwachsenen zu. Der Austausch mit Menschen unterschiedlichen Alters beginnt. Es wird fähig, sich in eine Gemeinschaft zu integrieren. Erhält es von anderen keine Reaktion, keine Bestätigung oder Unterstützung, kann schnell Lustlosigkeit entstehen. Hier muss aufgepasst werden, damit sich das Kind nicht in die falsche Richtung entwickelt.

Es ist das Alter des Ausprobierens, deshalb macht es nichts, wenn es zum Beispiel die Kleidung verkehrt herum anzieht. Im Gegenteil: Es darf ruhig geschmunzelt werden. Denn ist etwas nicht stimmig oder es begegnet dem Kind etwas, was nicht richtig passt, dann wird sein Denken angeregt – und genau daran hat es Spaß. Die Eltern sollten hier nicht so streng sein und darauf achten, dass das Interesse des Kindes, seine Umwelt zu erforschen, weiter anhält. Humor hilft auch den Eltern, Schwierigkeiten und Anspannungen leicht zu nehmen. Das Kind profitiert ein Leben lang davon, wenn es einen ausgeprägten Humor entwickeln konnte und ist erst so fähig das, Leben zu genießen. 

 

Im 3. Lebensjahr – das Jahr der Künste und Kreativität.

 

 

Mit der Neugierde und Aktivität kommt die Kreativität. (Bild: pixabay.com)

 

Mit dem Ausprobieren wird der Sinn, etwas auszuklügeln und etwas zu erschaffen, geschärft. Es erwacht die Kreativität, die Originalität und die Genialität. Die Eltern können das Kind bekräftigen, seine Stärken in den bildenden Künsten zu entdecken. Denn es ist die Neugierde, die Bewegung, die Aktivität, die Lebendigkeit und die Freude, aus denen die Genialität entspringt.

Eltern sollten die Potenziale des Kindes sehen und es ermutigen, sie weiter auszubauen, um so seine Talente zu fördern. Deshalb ist es sinnvoll, mit dem Kind darüber zu sprechen und ihm Vorschläge zu unterbreiten. Den Eltern sollte die Aufgabe, die sie haben, bewusst sein, damit sich die Stärken des Kindes gut entwickeln können. Das Kind braucht die Ermutigung und die Führung der Eltern. Es ist die Phase, in der es alleine Geschichten zu erzählen versucht, Blumen mit Farbstiften malt und mit Knetmasse, Steinen oder Schlamm spielt. Es sollte erlaubt sein, dass das Kind sich gelegentlich mit Erde oder Schlamm usw. beschmutzt. Genauso wichtig sind das Erklären und Verdeutlichen von Zusammenhängen und auch das Setzen von Grenzen. Das richtige Maß an lassaiz faire und Disziplin ist situationsabhängig einzusetzen, sodass die Notwendigkeit für das Kind, sich anzupassen, nicht die Fähigkeit zum flexiblen und kreativen Handeln einschränkt. 

Damit die Fantasie angeregt wird, sind Ausflüge mit dem Kind in die Natur eine gute Wahl. Gras, Blumen und Tiere beflügeln den kleinen Geist des Kindes. Das Herausschneiden von Bildern au Zeitschriften, das selbstständige Formulieren einer Geschichte anhand von Bildern führt zum aktiven Nachdenken und zur Förderung der Genialität des Kindes. Es bilden sich in latenter Form logische Anschauungen.

 

Das 4. Lebensjahr – das Jahr der Entwicklung der Sprache und das Bedürfnis, erwachsen zu werden

 

Mädchen in Mamas Schuhen (Bild: pixabay.com)

 

Die Geschwindigkeit, erwachsen zu werden, steigt in diesem Alter sprunghaft. Es lernt plötzlich sehr gerne und will viel sprechen. Geschehen Fehler, sollten die Eltern gutmütig erklären und berichtigen, aber niemals auslachen und auch nicht spötteln. Die Folgen könnten nämlich gravierend sein: Angst vor dem Sprechen und Sprachfehler lassen sich nicht einfach wegkurieren. Das ständige Kritisieren und Verbessern der Aussprache des Kindes kann Stottern hervorrufen und soweit gehen, dass es gar nicht mehr sprechen will. Deshalb sind dem Kind Geduld und Verständnis in der Sprachentwicklung entgegenzubringen. Bei Fehlern kann einfach das falsch ausgesprochene Wort ganz wertungsfrei, aber richtig, durch die Bezugsperson fast beiläufig wiederholt werden. Oder in einem von der Bezugsperson geäußerten Folgesatz richtig genannt werden. Die Fehler sollten in diesem Alter nicht besonders hervorgehoben werden.

Das ist das Alter, in dem das Kind gerne Fragen stellt – ununterbrochen fragt es: „Warum ...?“ und strebt nach Erkenntnissen. Es ist reif für neue Dinge und wünscht, alles zu erfahren. Eine gute Lösung dafür sind interessante Spiele. Die Eltern sollten sich bemühen, seine Fragen zu beantworten. So fühlt sich das Kleine bestätigt und geschätzt. Hier liegt der Kernpunkt einer verantwortungsvollen Führung durch die Eltern. Es ist die sorgsame Beschäftigung mit dem Kind, die die Weichen für seine gesunde Entwicklung stellt. Die Entfaltung des Geistes wird auch stark durch gute Spiele angeregt. Das Kind ist interessiert, experimentierfreudig und unterhaltsam. 

Es ist auch zugleich das Alter, in dem das Kind anfängt, trotzig und ungehorsam zu sein. Dieses Verhalten ist ein Ausprobieren des Gegensätzlichen, ein Ausbruch aus der Abhängigkeit von den Eltern und Teil der Entwicklung hin zur Selbstständigkeit. Eltern sollten den Willen des Kindes nicht brechen, sondern ihm mehrere Alternativen anbieten und so zum Nachdenken bewegen. Ein striktes Nein führt zu unbewussten Machtkämpfen und ist psychisch anstrengend, wobei die Qualität der Beziehung unnötig belastet werden kann. Geduldige Erklärungen und die Anleitung zum Mitdenken lösen den kindlichen Widerstand auf. Die Begleitung des Kindes wird leichter, wenn das Kind Anteil an seiner Freizeitgestaltung nehmen darf und bei Fragen, die es betreffen, mitentscheiden darf. Es sollte dazu Raum für das Treffen eigener Entscheidung bekommen. In beiden Fällen sollte es dann auch die Konsequenzen aus der Entscheidung erfahren, denn so wird es sich der eigenen Verantwortung bewusst und sein Teamgeist wird angeregt. Es fühlt sich dann vollwertig und anerkannt.   

 

5. Lebensjahr – das Jahr der Bildung einer engen Freundschaft

 

 

Befreundete Jungen (Bild: pixabay.com)

Das heranwachsende Kind befindet sich nun in der Phase, in der es Freundschaften, sogar enge Freundschaften, zu anderen Kindern und anderen Personen aufbauen kann. Seine soziale Ader ist nun reif, ein gutes Verhältnis zu anderen zu schaffen, sich in eine harmonische Beziehung einzubringen, sich in den anderen einzufühlen und das gemeinsame Miteinander wichtig zu nehmen. Das Auf-andere-zugehen, dann das unzertrennbare „Zusammenschmelzen“ zeugen von dem erweiterten Bewusstsein, andere Menschen näher kennenlernen zu wollen und sich an ihnen zu messen. Das Kind baut die Fähigkeit, das eigene Verhalten zu steuern und zu kontrollieren, weiter aus.

 

Freundschaft zwischen Kind und Mutter  (Bild: pixabay.com)

 

Die Liebe zur Mutter ist für das Kind etwas Besonderes, so tut es speziell Dinge, die die Mutter erfreuen. Der Wille der Mutter ist in einer bis dahin unauffällig verlaufenen Mutter-Kind-Beziehung für das Kind Gesetz. Es ist gehorsam, da es alle Worte der Mutter wichtig nimmt und die Mutter imitiert. Deshalb sind Lob und Ermutigung von der Mutter sehr wichtig. Ganz bestimmt ist die Mutter von Herz zu Herz mit dem Kind verbunden. Es gibt sicherlich auch manchmal Missverständnisse, wenn das Kind sich zu schnell ausdrücken will und es sich dann auch ärgert, wenn die Mutter nicht richtig hinhört. Die Mutter sollte wach und aufmerksam sein, damit es dem Kind und seinen Gedanken folgen kann. Hier wird ein einfühlsames, klares Bewusstsein von der Mutter gefordert, wodurch sie dann auch schnell begreift, um was es geht. 

 

6. Lebensjahr – das Jahr des Erwachens des inneren Widerstandes

 

Die Freiheit ruft. (Bild: pixabay.com)

 

Der innere Widerstand eines Kindes ist im 6. Lebensjahr besonders auffallend. Vorher war die Mutter das Zentrum für das Kind, nun empfindet das Kind sich mehr und mehr selbst als ein Zentrum und als ein selbstständiges Wesen mit Stärken und Schwächen. Das führt zu einem inneren Widerstand, denn einerseits lebt das Kind noch in Abhängigkeit der Mutter und möchte dies auch weiterführen, andererseits sucht es die Unabhängigkeit, um die eigenen Stärken weiter auszubauen und zu leben. Kleine Widerstände hat es schon davor gegeben. Meistens kommt es zu weitaus mehr Widerständen zwischen einer Mutter und ihrem Sohn als in der Beziehung zu ihrer Tochter.

Nach den Reibereien und den Auseinandersetzungen vollzieht sich die Trennung. Das Kind sucht verstärkt seinen Mittelpunkt im Inneren. Es wird reifer und unabhängiger. Es möchte zwar diesen Zustand ausgleichen, aber wie?

Auf der einen Seite ist der Drang, sein eigenes „Königreich“ zu errichten, sehr groß, andererseits liebt es die Mama und kann auf ihre Liebe nicht verzichten. Das führt oftmals zu Auseinandersetzungen zwischen Kind und Mutter, sodass ein ständiger Kampf im Kind zwischen enger Liebe und Loslassen, zwischen Nähe und Distanz zu ihr entsteht. Das beinhaltet dann auch verzweifelte Anstrengungen, sich von ihr zu befreien. Dieses Abquälen zeigt sich in lauter Wut, da es sich doch einerseits gar nicht trennen will, aber andererseits intuitiv weiß, dass es dies tun muss, um seinen eigenen Weg zu gehen. Nun muss der Vater einspringen, um eine Katastrophe zu vermeiden und es aus dem emotionalen Dilemma zu befreien. Seine Präsenz wirkt wie eine Erlösung: Er zeigt auf, wie wichtig es ist, nach „außen“ zu gehen und sich der äußeren Welt zuzuwenden. Er repräsentiert die Vernunft. So löst sich der interne Familienkampf oft ganz von alleine auf.

 

Im 7. Lebensjahr – das Jahr der Entwicklung des abstrakten Denkens.

 

Kind und Phantasie. (Bild:  pixabay.com)

 

Die Siebenjährigen in der Grundschule meinen, dass sie der Mittelpunkt der ganzen Welt seien. Sie meinen, dass alle beweglichen Dinge lebendig seien und betrachten alles mit Verständnis und Idealen. Alles, was passiert, hat mit ihnen zu tun: „Ich will Regen!“, dann regnet es. Das Kind denkt sogar, alle Naturphänomene hätten Gefühle und Gedanken wie die Menschen und hätten mystische Zauberkraft und wären entsprechend zu behandeln.

Nun entfaltet sich das abstrakte Denken. Das Kind betrachtet bewusst die Beziehung zwischen dem Berührbaren und dem rein geistig Erfassbaren. Es bemerkt auch Unterschiede bei gleichartigen Objekten und kann sie identifizieren. Es versteht sehr gut, dass die äußerlichen Veränderungen einer Sache nicht unbedingt zur Folge haben, dass sie sich innerlich auch ändert. Zum Beispiel bedeutet eine äußerlich veränderte Schachtel nicht, dass sich die darin liegenden Kugeln auch verändert haben oder dass sich deren Menge geändert hat.  

 

Kinder und Ideale. (Bild: piyabay.com)

 

Das Kind ist bei allen Tätigkeiten voller Gedanken und sieht auch darin eine mystische Zauberkraft. Das Verständnis für Quantität und deren Bedeutung wächst. Wenn Du zehn Steine in die Reihe legst, dann die nächsten acht Steine mit größerem Abstand auch als gleichlange Reihe platzierst, dann kann das Kind sofort unterscheiden, welche Reihe mehr Steine hat, obwohl beide Reihen gleich lang sind.

 

Das 8. Lebensjahr – das Jahr des aktiven Nachdenkens

 

Teamspiele als gute Konzentrationsübung. (Bild: pixabay.com)

 

Dieser Lebensabschnitt ist kennzeichnend dafür, dass das Kind intensiv nachdenkt und plant. Es setzt sich gern gedanklich mit Dingen auseinander, insbesondere mit Dingen, die es als ein „Problem“ sieht. Die Sprache hat sich stark entwickelt. Es kann sich gut artikulieren und spricht auch gerne. 

Die Urteilsfähigkeit ist jedoch noch nicht voll entwickelt. Es weiß noch nicht, wie es die einfache Logik benutzt, um Theorien zu prüfen und ein Urteil zu fällen, das in sich einen logischen Schluss bildet. Aber der Wille dazu ist da und so zieht es einfache „Kettenschlüsse“, nutzt Ableitungen, Deduktionen und Analysen.

Die Ebene des Denkens hat jetzt eine wichtige Veränderung erfahren: Das achtjährige Kind kann nicht mehr wie früher daran glauben, dass alles in der Natur Leben hat. Sein Glaube und seinVertrauen konzentrieren sich auf das, was es kennengelernt hat. Es vertraut nur dem, was es kennt. Es ist objektiv und sachlich, wobei eine andere Sichtweise eine andere Meinung begründet. Es kann den Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit unterscheiden und anerkennen.

Die Eltern sollten das Kind nicht überfordern und nicht nach ihren eigenen Lebensplänen erziehen, weil jedes Kind anders ist. Es unterliegt einem individuellen Prozess, bei dem sich die geistige Entwicklung bei dem einen Kind schneller vollzieht als bei dem anderen. Die geistigen Fähigkeiten sollten auf natürliche Weise und spielerisch entstehen, Zwang und Druck sind nicht sinnvoll.

Insgesamt sollten Eltern ihren Sprössling immer liebevoll fördern, aber auch fordern, so entwickelt sich das Kind auf natürliche Weise zu einem gutherzigen, ausgeglichenen und weitsichtigen Menschen der an den nächsten denkt und sein Potenzial wohlwollend in die Gemeinschaft einbringt.

 

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