Neun Nahrungsmittel und Zusatzstoffe, die das Gehirn schädigen (Fotos)

23-06-2016 23:24:54 Autor:   Secret China / Visiontimes Deutschland Kategorien:   Ernährung , Gesundheit

In Fastfood können Trans-Fettsäuren enthalten sein die das Gehirn schädigen. (Bild: Pixabay)

Einige Nahrungsmittel und Nahrungszusatzstoffe spielen eine so negative Rolle für das Gehirn, dass sie dem menschlichen Gehirn sogar Schaden zufügen. Deshalb solltest Du unbedingt auf die folgenden neun Nahrungsmittel und Nahrungszusatzstoffe achten. Sie vermindern die Gedächtnisfähigkeit, lassen das Gehirn vorzeitig altern und den Menschen langsam und unbeholfen erscheinen.

 

1. Glutamat (Geschmacksverstärker)

 

Wenn Du zu viel Glutamat isst, können "Brustenge", Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen

auftreten und die Gesundheit des Gehirns ist ernsthaft gefährdet. (Bild: Screenshot youtube)

 

Verschiedene Arten von Glutamat wie Mononatriumglutamat [E 621], Monokaliumglutamat [E 622], Calciumdiglutamat [E 623], Monoammoniumglutamat [E 624], Magnesiumdiglutamat [E625] sind chemische Substanzen (Aminosäureverbindungen), die ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz von eigentlich ungeniessbaren Produkten und die Einsparung von Gewürzen zu ermöglichen. Das Gefährlichste am Glutamat ist, dass die Nervensynapsen regelrecht von Reizen überschwemmt werden und das Glutamat die Hirnzellen zerstört. Es tötet die Neuronen ab. Vor allem bei Säuglingen, bei denen das Gehirn noch nicht voll entwickelt ist, aber auch bei Schwangeren, sollte Glutamat nicht in der Speise enthalten sein. Glutamat ist oft auch als Zusatz in Gewürzen enthalten.

 

2. Zucker

Viel Zucker kann zu langfristigem Gedächtnisverlust und anderen Problemen     

führen. (Bild: Screenshot Youtube)

 

Industriell hergestellte Fructose ist äußerst gesundheitsgefährdend. Diabetes, Gicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht und Krebs sind nur eine Auswahl von Auswirkungen auf den Körper durch den Konsum von industrieller Fructose.

 

3. Salzige Lebensmittel

Wenn bei Lebensmitteln der Natriumgehalt  zu hoch ist, kann das zu Gedächtnisverlust und vorzeitigem Altern des Gehirns führen. (Bild: Pixabay)


Wenn in der Nahrung der Natriumgehalt zu hoch ist, können leicht Anämie und Hypoxie in den Gehirnzellen entstehen. Die Folge ist Gedächtnisverlust und vorzeitiges Altern des Gehirns. Es macht also Sinn, den Verbrauch von stark gesalzenen Lebensmitteln wie gesalzenem Fisch und Snacks zu senken. Der Körper braucht nur eine geringe Menge an Salz – für Erwachsene genügen bis zu 7 Gramm am Tag, für Kinder sind 4 Gramm bereits ausreichend.

 

4. Trans-Fettsäuren

Trans-Fettsäure erhöht das Risiko von zerebraler, vaskulärer Degeneration und

Verhärtung (Bild: Pixabay)

 

Der übermäßige Verzehr von Trans-Fettsäuren, die in unterschiedlicher Höhe in gehärteten Fetten enthalten sind, erhöht das schlechte Cholesterin (den LDL-Spiegel im Blutserum) und senkt das gute Cholesterin (den HDL-Spiegel). Dies kann zu  Arteriosklerose führen, was das Risiko erhöht, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Transfettsäuren das Gehirn schädigen bis hin zur zu Hirnatrophie (Verlust von Hirnsubstanz).

 

5. Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) in der Leber von Nutztieren 

Schafleber (Bild: by Uwe Gille / WikipediaCC-BY-SA-3.0)

 

Die Leber ist bei Wirbeltieren – also auch bei Menschen – das zentrale Stoffwechselorgan zur Entgiftung. Bestimmte Umweltkontaminanten wie Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) werden verstärkt im Fett dieses Organs eingelagert, weshalb die Leber von an Land lebenden Tieren häufig höhere Konzentrationen an Dioxinen und PCB aufweist als das übrige Gewebe. Bei Lamm-, Schaf- und Hammelleber liegen dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bislang 140 Messergebnisse über Schafleberproben aus 6 verschiedenen Bundesländern vor, wobei bei den meisten Proben die Dioxin- und PCB-Gehalte sehr hoch waren und die mehrheitlich in der EU gültigen Höchstgehalte überstiegen wurden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät daher, aus Vorsorgegründen den Verzehr von Schafleber zu meiden.

 

6. Innereien wildlebender Tiere sollte man selten verzehren

Ausgewachsenes Wildschwein beim Suhlen. (Bild: Wikipedia / CC-BY-SA-3.0)

 

 
Bei den Innereien von zahlreichen Nutztieren zeigt die Belastung mit Schwermetallen laut dem Bundesumweltministerium einen abnehmenden Trend. Die Innereien von wildlebenden Tieren, wie zum Beispiel von Hasen, Rehen und Wildschweinen, können hingegen erheblich mit Schwermetallen und auch mit Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sein. Grundsätzlich wird daher durch das Bundesumweltministerium empfohlen, Innereien jeglicher wildlebender Tierarten nur gelegentlich, das heißt im zwei- bis dreiwöchigen Abstand, zu verzehren. Generell besteht bei häufigerem Konsum von Wildfleisch ein erhöhtes Risiko zur Bleivergiftung, weil zum Erlegen von Wildtieren bleihaltige Munition verwendet wird.

 

7. Aluminiumhaltige  Lebensmittel

Kalialaun in Krapfen ist aluminiumhaltig. (Bild: Screenshot Youtube)

 

Die Weltgesundheitsorganisation hat festgestellt, dass die tägliche Aufnahme von Aluminium bei Menschen nicht mehr als 60 Milligramm überschreiten sollten. Wenn Du täglich frittierte Krapfen isst, solltest Du Dich auf  50-100 Gramm beschränken.

 

8. Saure Lebensmittel

Es wird empfohlen, das Säure-Basen-Verhältnis in der täglichen Ernährung bei 2:8 zu halten. (Bild: Pixabay)

 

Moderne Ernährungsgewohnheiten mit viel sauren Lebensmitteln bringen den Körper zu einem Säure-Basen-Ungleichgewicht. Das kann die Gehirnfunktion beeinflussen, die Konzentrationsfähigkeit verschlechtern und zu Gedächtnisverlust führen.

Das empfohlene Säure-Basen-Verhältnis pro Tag liegt bei 2:8. Deshalb esse weniger saure Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte und mehr alkalische Lebensmittel wie Obst und Gemüse.

 

9. Fettreiche Lebensmittel

Eine übermäßige Aufnahme von fettreichen  Lebensmitteln stumpft das Gehirn ab. (Bild: Pixabay) 

 

Der Körper braucht eine Menge Blut für den Stoffwechsel, wenn viel Fett gegessen wird. Nach ausgiebigem Fettkonsum kommt es zu Sauerstoffmangel im Gehirn, sodass das Gehirn träge wird.

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