Den Fussabdrücken des Buddhas folgen: Unglaubliche Fotos von chinesischen Tempeln

11-05-2015 13:36:10 Autor:   Iris Lu Kategorien:   China , Kultur , Reisen

Frei von Illusion. (Bild: ifeng.com)

Der chinesische Fotograf Zhang Wang schießt seit 1999 Fotos von der buddhistischen Lebensweise. Um seine Werke zu erschaffen, verbrachte er viele Jahre in Tempeln und lebte mit Mönchen zusammen.

Verbrannter Weihrauch. (Bild: ifeng.com)
Reinheit. (Bild: ifeng.com)

Der Lingyin Tempel in Hangzhou machte eine Ausnahme für Zhang und erlaubte ihm, mit den Mönchen im Tempel in Kontakt zu treten. Ihm wurde sogar speziell ein junger Novize als Assistent zugewiesen.

Den Buddha verehren. (Bild: ifeng.com)
Ein reines Land. (Bild: ifeng.com)

Genauso wie die Mönche wachte Zhang Wang jeden Tag um vier Uhr morgens auf, begleitete die Mönche und machte Fotos von ihnen.

In der Nacht las er buddhistische Schriften oder unterhielt sich mit den Mönchen.

Jenseits des Himmels. (Bild: ifeng.com)
Der Zen-Buddhismus. (Bild: ifeng.com)

Im Lingyin Tempel wohnen mehr als 150 Mönche. Viele von ihnen haben ein hohes Bildungsniveau; einige sind Absolventen der besten Universitäten Chinas und andere sind von ihrem Studium aus dem Ausland zurückgekehrt.

Während er mit den Mönchen sprach, bekam der Fotograf ein tieferes Verständnis vom Buddhismus.

Den Hof kehren. (Bild: ifeng.com)
Im Tempelinneren. (Bild: ifeng.com)

Zhang Wang verbrachte drei Jahre im Lingyin Tempel und beobachtete die Mönche dabei, wie sie meditierten, Erlösung anboten oder den Parinirvana erreichten. 

Und er hat sie alle fotografiert.

Der Fluss der Zeit. (Bild: ifeng.com) 
Ruhe. (Bild: ifeng.com)
Die vier Jahreszeiten. (Bild: ifeng.com)
Leben und Tod. (Bild: ifeng.com) 
Reiner Geist. (Bild: ifeng.com)
Erleuchtete Wesen. (Bild: ifeng.com)

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