Wie wäre es mit einem Konkurs nach Investitionen in China?

04-07-2014 06:07:53 Autor:   Hannelore Kategorien:   Gesellschaft , Wirtschaft

Foto: Graphicstock

Der reichste Mann im asiatischen Raum, Li Ka-Shing, hat kürzlich sein Vermögen im Festland Chinas und in Hongkong zu Schleuderpreisen auf den Markt geworfen und das Kapital nach Europa übertragen. Das setzt ein Signal und zwar, dass die politische Lage der KPCh brenzlig ist und sie sich in einer schlechteren Lage als in den letzten Jahren befindet. Wenn man dort weiter investiert, besteht die Wahrscheinlichkeit, alles, einschließlich des Eigenkapitals, zu verlieren. Für die Deutschen, die schon in China sind oder eine Investition nach China vorbereiten, ist es vielleicht ein Alarmsignal. Wer klug genug ist, zieht sein Kapital von dort ab.

Im Januar dieses Jahres wurde berichtet, dass der vermögende Li Ka-Shing und sein Sohn ihr Kapital vom Festland Chinas nach London transferiert hatten. Bei ausführlichen Diskussionen vieler Experten kam man zu dem Ergebnis, dass je besser man die KPCh kennt, umso besser kennt man die Innenpolitik der Führung und weiß, wie weit der Machtkampf vorangeschritten ist. Der Höhepunkt ist erreicht.

Es ist bekannt, dass Li Ka-Shing gute Beziehungen mit der Führung der KPCh hat. Insbesondere mit Deng Xiaoping hat er eine enge Freundschaft. Einfach ausgedrückt, er ist der im Festland Chinas überall bekannte Geschäftsmann aus Hongkong. Jeder kann sein Kapital aus China abziehen, er aber eigentlich nicht. Mit anderen Worten er hat viele starke Beziehungen und ist sehr reich. Seit der Reform und Öffnungspolitik von Deng Xiaoping investiert er fast überall im Festland Chinas. Er ist sehr erfolgreich damit und hat ein großes Vermögen gemacht hat.

Wie hoch ist das Vermögen von Li Ka-Shing? Im Jahr 2011 betrug sein Vermögen 26 Milliarden Dollar (ca. 168 000 380 000 RMB) und er belegt den 11. Platz auf der „Forbes“-Liste der Milliardäre auf der Welt. Dass der reichste Mann im asiatischem Raum kürzlich sein Vermögen im Festland Chinas und in Hongkong zu Schleuderpreisen auf den Markt geworfen und das Kapital nach Europa übertragen hat, setzt ein Signal und zwar, dass die politische Lage der KPCh brenzlig ist und sie sich in einer schlechteren Lage als in den letzten Jahren befindet. Wenn man dort weiter investiert, besteht die Wahrscheinlichkeit, alles, einschließlich des Eigenkapitals, zu verlieren. Wer klug genug ist, zieht sein Kapital von dort ab.

In den letzten Jahren investierten wohlhabende Deutsche ihr Geld mit Gewinn in China. Aber jetzt existiert die damalige relativ stabile politische und wirtschaftliche Lage nicht mehr. Jetzt ist es anders, weil sich die globale Situation verändert hat. Es ist nicht sinnvoll dort noch weiter zu investieren, Fabriken zu bauen und Firmen zu gründen.

Geschäftsleute sowie Unternehmer müssen vor der Investition überlegen, ob die lokale politische und wirtschaftliche Lage stabil ist. Wenn die Lage sich unerwartet ändert, steht man vor einem totalen Verlust. Das Geld kann für immer verloren sein. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Daher muss man vorsichtig sein.

Besonders der Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin sowie Zeng Qinghong, den beiden widerstreitenden  Gruppen, ist kompliziert. Insbesondere bezieht es sich auf den Kampf zwischen dem letzten und dem amtierenden Führer. Während des erwarteten Showdowns müssen sich die ausländischen Investoren über die Situation in den Zielländern gut informieren, insbesondere wenn sie im Festland Chinas investieren wollen. Vorsicht und Überlegung ist angebracht. Wenn ein Totalverlust auftritt, bleibt ihnen dann nur noch der Selbstmord durch einen Sprung vom Hochhaus übrig?

Eine gründliche Analyse der Situation ist angebracht. Warum habe ich mich damals nicht zuerst über die politische Situation des Landes informiert? Warum habe ich blind investiert? Jetzt bringen viele Geschäftsleute, die starke Beziehungen mit der Führung der KPCh haben und die politische Situation in China kennen, ihr Geld wieder nach Europa zurück. Investieren Sie noch von Europa aus in China? Ist das Risiko anders als früher, sodass es im Chaos endet und das prächtige „Hochhaus“ zusammenbricht?

Deswegen empfehlen wir, vorsichtig und nochmals vorsichtig zu sein.

Wenn die menschliche Gesellschaft in China normal wäre, könnte man dort ruhig Geschäfte machen oder dorthin investieren. Aber heutzutage ist es eine solche Gesellschaft, wo die Organentnahme am lebendigen Leib passiert und selbst Beamte nicht wagen, dieses Verbrechen zu stoppen. Dass ist eine Gesellschaft des Dämons, wo der Teufel regiert. Sie betrachten die Menschen als nichts und profitieren von den Organen lebendiger Menschen, um ihre Leichen anschließend ausstellen zu lassen. Wollen Sie immer noch in dieses Land investieren? Bedeutet das dann nicht, dass Sie dem Dämon so Energie geben und ihn unterstützen? 

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